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Gregory Bateson hat einen schönen Begriff geprägt: „Die Ökologie des Geistes“.

In ihr hat unser Geist die Fähigkeit, sich eine Übersicht zu verschaffen, kann aber genauso die Details betrachten. Er umarmt die Vielfalt, kann sich aber auch, wenn nötig, auf eine Sache konzentrieren. Er kann das Offensichtliche entdecken, aber auch das Verborgene freilegen und über die Lücken nachdenken, die noch nicht geschlossen sind. Zielgerichtet und doch anpassungsfähig. Rational und poetisch.