WerkzeugeWomit ich arbeite

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Hin und wieder werde ich gefragt, welche Werkzeuge ich benutze, um meiner Berufung nachzugehen. Da ich gutes Werkzeug zu schätzen weiß, inspiriert es vielleicht auch dich, deine genauer zu betrachten.

Hardware

Im Büro / daheim

  • Mein elektronisches Hauptarbeitsgerät ist ein 27″ iMac von Apple, der jetzt bereits seit fast sieben Jahren seinen Dienst tut — das zur total cost of ownership. Die 32 GByte RAM und 3 TByte Fusion Drive reize ich noch immer nicht aus; alleine die trotz mit 4 GByte bestückte Grafikkarte ist inzwischen ein leidlicher Flaschenhals bei meinen ML-Experimenten. Ich benutze keine besonderen Eingabegeräte außer der Apple Tastatur, Maus und dem Trackpad, hatte aber mal als Tastatur eine Filco Majestouch-2 TKL und als Maus eine Razer Mamba genutzt. Ich vermisse sie, will sie allerdings nicht mehr zurück.
  • Für die Berieselung im Hintergrund habe ich ein paar Monitore von Fostex auf meinem Schreibtisch stehen. Die tun es bereits seit fast 10 Jahren, und wenn sie irgendwann mal den Geist aufgeben, werde ich sie durch welche von Adam ersetzen.
  • Zur Konzentration und/oder für intensiven Musikgenuss sind aus meiner Hi-Fi-Zeit ein paar Bowers & Wilkins P7 Wireless „übrig“ geblieben, die ich leider nicht so oft nutze, weil macOS immer wieder Probleme mit Bluetooth-Kopfhörern hat. So richtig Bock auf neue Kopfhörer habe ich aktuell allerdings auch nicht.
  • Apropos Schreibtisch, an dem stehe ich fast die ganze Zeit: Ein elektrisch in der höhe verstellbarer tut seinen Dienst.
  • Notizen halte ich in einem A4 Moleskine entweder mit einem LAMY 2000 Füllhalter oder einem LAMY st tri pen fest.
  • Als Brieföffner nutze ich ein Zero Tolerance 0300 — ein Überbleibsel aus besonderen Trainingszeiten.
  • Nicht ganz auf dem Schreibtisch, allerdings neben dem Schreibtisch hängt ein 1×2 Meter großes Whiteboard an der Wand.

Unterwegs

  • Als Notizbuch nutze ich ein LEUCHTTURM1917 mit einem Stift von Parker. Das Notizbuch hat die von Moleskine abgelöst, ganz trivial wegen der Stiftschlaufe; qualitativ geben die sich nichts. Der Stift am Notizbuch hat meinen Parker Vector ersetzt, der irgendwo in Düsseldorf trotz Suchaktion verloren ging. (Und manchmal muss es doch ein Fisher SpacePen sein.) Ich glaube, von allen Dingen hier auf der gesamten Webseite ist (mir) nichts so wichtig wie das Notizbuch.
  • Das Smartphone meiner Wahl ist ein Apple iPhone X: das erste iPhone, bei dem ich nicht den „Drang“ hatte, es durch eines der Nachfolgemodelle auszutauschen. Perfekt in der Größe und noch immer eine hervorragende Kamera. Wenn es seinen Geist aufgibt, werde ich es einfach durch das aktuelle Modell ersetzen.
  • Auf die Ohren gibt es mit den Apple Airpods: Die ganzen Podcasts und Hörbücher wollen schließlich irgendwie gehört werden. Die Dinger funktionieren unglaublich gut und praktisch.
  • Für so viele andere Dinge und bereits zum ernsten Arbeiten (nicht nur einfach „mobil“) nutze ich das Apple iPad Air mit einem Apple Pencil. Es hat mein iPad Pro ersetzt, das mir einfach zu groß war, und das kleinere Pro mir den Aufpreis zum Air nicht wert gewesen ist. Und das Ding — wie auch mein iPhone — ist schneller als mein iMac.
  • Wiederentdeckt habe ich meine Canon PowerShot G10. Die Linse hat Kratzer, das Ding ist schwerer als mein Handy, und trotzdem liebe ich es, mit ihr zu fotografieren: Was am Ende bei herumkommt hat mir selten bei einer anderen Kamera besser gefallen.
  • Da ich in einer Großstadt wohne und mich etwas meinen Klienten anpasse, transportiere ich die Gegenstände meist in meiner Louis Vuitton Messenger Bag.

Software

Nicht nur, dass ich Geräte von Apple wegen ihrer Verarbeitung und Ästhetik zu schätzen weiß — die verfügbare Software ist in ihrer Qualität und durch das (auch zu Recht kritisierte) Öko-System, in dem alle Apps geräteübergreifend synchronisieren, ein kaum zu beziffernder Produktivitätsgewinn für mich. Auflistung alphabetisch.

macOS

  • Die in der Menüleiste sitzende App 1440 zeigt mir an, wie viele Minuten bis zum mir festgesetzten Ende meines „produktiven Arbeitstages“ bleiben.
  • Meine ÜBERSCHRIFTEN setze ich in Affinity Designer.
  • Was an „großer“ Bildbearbeitung ansteht, erledige ich in Affinity Photo.
  • Agenda ist das Projektmanagement-Werkzeug meiner Wahl. Eine Mischung aus Notizen und Erinnerungen verknüpft mit einem Kalender ist es unbezahlbar (!) sowohl in der Vor-, Auf- als auch Nachbereitung aller Dinge, die ich erledige. Agenda läuft bei mir immer im Vollbildmodus.
  • AntiRSI erinnert mich daran, regelmäßig Pausen zu machen.
  • The Archive ist mein Zettelkasten: mein ausgelagertes Erkenntnis-Gedächtnis, dass ich immer wieder mal durchlese und auch durcharbeite.
  • Mit Atom erledige ich sämtliche programmatischen Aufgaben.
  • Automator ist wesentlicher Bestandteil, um automatisiert Aufgaben von meinem iMac erledigen zu lassen. Alleine das wäre mal einen eigenen Artikel wert: Automatisierung hilft mir sehr, mich auf wesentliche Arbeitsschritte zu konzentrieren, statt unnötig Zeit mit busy work zu verbringen.
  • Bartender nutze ich aus rein ästhetischen Gründen. Ständig sichtbar in meiner Menüleiste habe ich nur die Uhrzeit, MonoFocus, 1440 und WordCounter.
  • Auch BetterTouchTool gehört zu den Automatisierungswerkzeugen. Vornehmlich nutze ich es für das Konzept des hyper keys.
  • Ich habe viel zu viele Bücher, und die sind auch nicht weniger in Bücher. Was ich mag: extensive Notizen, die über alle Geräte hinweg synchronisieren, und irgendwie immer etwas zwischendurch zum Lesen zu haben. Bücher läuft bei mir immer im Vollbildmodus.
  • Wenn ich ein E-Book mal aufbereiten muss, hilft mir calibre. Wie kann Software nur so hässlich und gleichzeitig praktisch sein.
  • Cardhop ermöglicht es mir, einfach Notizen zu Kontakten hinzufügen und schnell zu sehen, welche Kontakte ich zuletzt bearbeitet habe.
  • Auch wenn ich Musik liebe, läuft oft genug Coffitivity: das virtuelle Kaffeehausambiente für zuhause. Macht mich tatsächlich fokussiert.
  • Den „Wert“ eines Tagebuchs kann ich nicht oft genug betonen. Das Werkzeug meiner Wahl dafür ist Day One.
  • Manchmal bin ich zu faul, Texte selbst zu übersetzen, und da hilft mir DeepL.
  • Wenn ich schon mal etwas bestelle, dann möchte ich darüber informiert werden, wo die Pakete sind: Deliveries.
  • Für meine Recherchen im Internet ist DEVONagent unabdingbar.
  • DEVONsphere ist eine Art kontextualisiertes Spotlight: auf ein Dokument im Finder oder Mails in meinem Mail-Programm angewandt, zeigt es sehr zuverlässig verwandte, zusammenhängende und ähnliche Dokumente und eben Mails an.
  • External Editors For Photos ergänzt Apple-eigene Software Fotos um eine wesentliche Funktion, die sie nicht hat: das Bearbeiten von Fotos in einem beliebigem externen Editor.
  • Fantastical hat mich neulich mit dem Wechsel zu einem Abo-Modell geärgert; zum Glück sind die bestehenden Funktionen für Altkunden übernommen worden. Sonst würde ich es mir zweimal überlegen: Ein guter Kalender ist Geld wert, allerdings nicht monatlich. Läuft immer im Vollbild.
  • f.lux ist mein Blaulichtfilter am iMac: besser als der macOS-eigene, und vor allem mit einem graduellen Übergang.
  • Mehr Automatisierung: Hazel kümmert sich um meine Automatisierung rund um Dateien.
  • Ich liebe (nicht nur) die Ästhetik vom iA Writer beim Schreiben, und fast alle meine Inhalte, die ich schreibe, verfasse ich in diesem Programm. Läuft immer im Vollbild.
  • Noch mehr Automatisierung: ImageOptim rechnet mir Bilder und Fotos klein, die ich im Netz veröffentliche.
  • iTerm2 ist das Terminal meiner Wahl.
  • Ich weiß nicht, wie oft Kaleidoscope mir Unterschiede nicht nur in Dokumenten, sondern auch in Fotos gezeigt hat. Eines dieser Werkzeuge, die man wirklich selten braucht, aber dann umso mehr zu schätzen weiß.
  • Karabiner-Elements ist ebenfalls für den hyper key notwendig.
  • Eigentlich bin ich kein Fan von „Buckets“, und fast alles an Notizen ist bereits abgedeckt — für meine zahlreichen Recherchen zu meinen ganzen Texten komme ich um Keep It als Ablage nicht mehr herum.
  • Aus gutem Grund traue ich Software-Anbietern nicht, und Little Snitch petzt herrlich schön, wohin Programme Verbindungen aufbauen — wenn ich es denn zulassen möchte.
  • Mit MarsEdit verwalte ich meine Blog-Inhalte.
  • MindNode ist ein leider viel zu selten genutztes Werkzeug von mir. Inzwischen mag ich Mindmaps, nur irgendwie bin ich meist schon einen oder zwei Schritte weiter, wenn mir einfällt, vielleicht doch mal eine Mindmap zu nutzen.
  • MonoFocus hat nur eine Aufgabe: mir meine aktuelle Aufgabe in der Menüleiste anzuzeigen.
  • Musik, weil ich Spotify alleine schon der Optik wegen nicht ertragen kann. Läuft immer im Vollbild.
  • In Notizen halte ich schnelle Notizen fest.
  • Numbers aus logistischen Gründen, um meine ÜBERSCHRIFTEN zu verwalten.
  • Als Teil meiner Automatisierung hilft mir PDF OCR X Enterprise Edition, PDFs durchsuchbar zu machen.
  • Pixelmator Pro mausert sich langsam zum Fotobearbeitungswerkzeug meiner Wahl. Wenn es noch perspektivische Vierpunkt-Korrektur hätte, wäre es „perfekt.“
  • Irgendwie bin ich für Podcasts zu blöde oder nehme mir nicht genug Zeit, und höre sie viel zu selten. Entsprechend ist der Katalog der Titel, die ich noch hören will, viel zu lange. Und dabei habe ich nur vier Podcasts abonniert.
  • Reeder hilft mir bei meinem ausufernden Informationskonsum. Aktuell habe ich 137 Quellen abonniert, die Reeder für mich abruft und in einer sehr lesbaren Liste präsentiert.
  • Zum Surfen nutze ich Safari: nicht nur, weil der Browser schnell ist, sondern auch, weil sämtliche jemals von mir besuchten Websites mit Spotlight durchsuchbar sind.
  • Signal nutze ich für vertrauliche Kommunikation.
  • Der eigene Spam-Filter von dem Mailprogramm von Apple ist zwar gut, allerdings ist SpamSieve besser.
  • Die Mächtigkeit und Nützlichkeit von Spotlight in meiner Arbeit kann ich kaum in Worte fassen, weil ein CMD-Leertaste zu einem Synonym für ausgelagerten Wissenszugriff bei mir geworden ist. Nahezu alle Inhalte, die auf meinen Geräten sind, oder zu denen meine Geräte Zugang haben, kann ich so finden. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass ich Spotlight für eine der größten Erfindungen der Informationstechnik halte.
  • Sync Folders Pro hält mir immer synchronisiert die wichtigsten Dokumente auf einem verschlüsselten USB- und Netzwerklaufwerk vor.
  • Text schreibe ich fast immer in Markdown, und TableFlip ist da unerlässlich für Tabellen.
  • Tampermonkey ist eine sehr nützliche Erweiterung für Safari, zum Beispiel, um Facebook zu entschlacken oder auf diversen Websites direkt „auf einer Seite lesen“ anzuzeigen.
  • TextExpander verwaltet meine Tastaturkürzel, von denen sich inzwischen einige angesammelt haben: kleine Versatzstücke bis hin zu ganzen (automatisiert angepassten) E-Mails.
  • The Unarchiver kann Dinge entpacken, die macOS nicht entpacken kann.
  • Das mir aktuell liebste Fotobearbeitungswerkzeug ist Topaz Sharpen AI. „Sehen ist glauben“ könnte das Motto davon sein — was ich so noch aus alten oder weniger guten Fotos herausholen kann, ist schlicht phänomenal.
  • Für die Arbeit mit einigen Klienten ist der Tor Browser unerlässlich.
  • Transmit nutze ich, um ganz oldschool Dateien von meinen Geräten auf meine Server zu kopieren.
  • Ich bin ein hundsmiserabler Nutzer von Twitter, aber wenn, dann mit Tweetbot.
  • Das freischaffende Dasein erfordert es, diverse Projekte zeitlich zu erfassen. Das Werkzeug meiner Wahl: Tyme.
  • WhatsApp, weil ich nunmal auch mit anderen Menschen so kommuniziere.
  • Der Werbeblocker meiner Wahl ist Wipr.
  • WordCounter als reine Metrik der Eitelkeit und nur etwas als Antrieb: das Programm zeigt mir an, wie viele Wörter ich insgesamt an einem Tag (bisher) geschrieben habe.
  • XgoldenSection nutze ich, weil ich dann doch erstaunlich oft „Dinge“ auf meinem Bildschirm im Goldenen Schnitt komponiere.

iOS

  • 1.1.1.1 ist mein „Standard-VPN“ und tut seinen Dienst, transparent.
  • Auch auf dem iPhone nutze ich Agenda intensiv. Die Bedienung ist nicht ganz so ideal, und trotzdem gibt es nichts Besseres.
  • Mit Authy pflege ich meine 2FA-Accounts.
  • Ach ja, wie ein Hacker und an gute alte Zeiten erinnert fühle ich mich mit Blink. Da ich ein paar eigene Server betreibe, komme ich nicht darum umher.
  • Bücher lese ich auch auf dem iPhone. Natürlich auch auf Toilette.
  • Auf dem kleinen Display nutze ich Cardhop anders als auf den großen Geräten: vornehmlich um kopierte Adressen automatisch sauber formatiert in meine Kontakte zu überführen.
  • Fast alle meine Tagebucheinträge fange ich in Day One mobil an: Das Übernehmen von Fotos und Aktivitäten aus einem Zeitstrahl macht das Tagebuchschreiben sehr komfortabel.
  • Deliveries zeigt mir auch unterwegs an, dass der DHL-Fahrer wieder nur die Karte eingeworfen hat, statt bei den Nachbarn zu klingeln.
  • doodle ist eines dieser Werkzeuge, die die moderne Zeit erfordert: wenn nur mehr als zwei Leute, die räumlich getrennt sind, über etwas abstimmen müssen, und wenn es schon nur ein Termin ist…
  • Fantastical nutze ich auch auf dem iPhone als liebstes Kalender- und Erinnerungsprogramm. Warum genau zeigt Apple Erinnerungen nicht im Kalender an?
  • Um Fotos zu schießen, nutze ich ausschließlich Halide.
  • Auf dem iPhone nutze ich den iA Writer irgendwie nur als Notizblock — der immerhin sofort mit allen anderen Geräten synchronisiert.
  • Als Mann habe ich bei Instagram zwar an sich nichts verloren, mag es allerdings trotzdem. Und woher sollen andere Menschen sonst wissen, was ich so treibe. Wenn ich es denn zeigen kann und darf.
  • JotNot Pro ist der erste Schritt in ein papierloses Büro. Und in meine Automatisierung, was das angeht.
  • Gerade unterwegs benötige ich Keep It als Ablage.
  • Was Kurzbefehle so alles kann und macht, ist ein ganzes Buch wert. Fasse ich unter „Automatisierung.“
  • MindNode nutze ich auf dem iPhone öfter als auf dem iMac, nur noch immer viel zu selten.
  • Wenn ich Musik höre, dann mit Musik. Nicht nur der ständige Zugriff auf den gefühlt gesamten Musikkatalog der Welt, sondern auch der Zugriff auf von mir gesammelte Perlen, wo auch immer ich bin, ist schön.
  • Notizen erfüllt denselben Zweck wie am iMac
  • Für den Zugriff auf meine ÜBERSCHRIFTEN nutze ich auch Numbers auf dem iPhone.
  • Procreate Pocket, einfach, weil ich gerne doodle.
  • Ich sollte Podcasts öfter nutzen. Meist, wenn ich mittags Spazieren gehe.
  • PS Express nutze ich nur für eine einzige Funktion: für die perspektivische Korrektur von Fotos.
  • Safari aus denselben Gründen wie am iMac, und wie auch am iMac ist alles auf dem iPhone mit Spotlight durchsuchbar.
  • Für die Arbeit mit einigen Klienten benötige ich eine sichere Kommunikation, und dafür nutze ich Signal.
  • TextExpander tut seinen Dienst auch auf dem iPhone, und dank eigener Tastatur ist es auch in anderen Apps nutzbar.
  • Für den mobilen Datenaustausch zu meinen Servern nutze ich ebenfalls Transmit.
  • Tweetbot werfe ich hin und wieder an, um mir anzusehen, wie verrückt Twitter doch geworden ist.
  • Tyme eignet sich wunderbar, um auch bei Klienten vor Ort die Zeit zu erfassen.
  • Memos ist so ein „Zauber“-Werkzeug und erkennt auf dem iPhone Text in Fotos und Bildern — ohne Internetverbindung.
  • Die meisten Menschen schreiben mich via WhatsApp an.
  • Wipr blockt auch auf dem iPhone Werbung.

iPadOS

  • Zusätzlich oder abweichend zu den Apps auf meinem iPhone nutze ich noch die folgenden Apps auf meinem iPad:
  • Mit Affinity Designer kann ich exakt dasselbe erledigen wie auch auf dem iMac — ohne Abstriche.
  • Dasselbe gilt für Affinity Photo.
  • Pixelmator Photo nutze ich für die Farbwertkorrektur von Fotos; hauptsächlich, damit alle von mir gemachten und veröffentlichten Fotos denselben „Look“ haben.
  • Ich übe mich im Malen, und wenn ich das tue, dann mit Procreate.

Zuletzt aktualisiert: 2020-05-11.
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