Hey, ich bin Benjamin Wittorf.
Nenn mich Ben.

Als Autor und Stratege beschäftige ich mich mit der Orientierung in komplexen Systemen. Ich schreibe und berate darüber, wie wir Illusionen loslassen und navigieren, wenn die Karte fehlt – oder längst selbst zum Gebiet wurde.

Das hier ist mein Journal, seit 1996. Mein Werkraum für alles, was abseits fertiger Modelle passiert: Beobachtungen, Fiktion, Experimente und das Herumdenken an Dingen.

Für mich ist die Frage, warum Organisationen in Komplexität erstarren, dieselbe wie die, wie Urbanität die neue Realität spiegelt; eine Weigerung, zu trennen, was zusammengehört. Die Antworten sind andere. Die Frage bleibt dieselbe: Wie können wir uns orientieren?

Gerade erschienen: Ungleichzeitigkeit, ein Buch über die Bruchstellen der Hypermoderne, mit einem Vorwort von Patrick Riedl. Wenn du unter dieser Unsicherheit handeln willst, findest du bald in EBFAS das nötige Werkzeug. Grundlage ist John Boyds Informationsstrategie; das deutschsprachige Kompendium pflege ich unter OODA-Loop.

Daneben: poetische Interventionen und Denkanstöße in meinem Projekt ÜBERSCHRIFTEN oder die fotografische Vermessung unbeobachteter Systemgrenzen in Toilettentüren.

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